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This is how she* did it: Katja Tschoepe

Name: Katja Tschoepe Alter: 49 Beruf: Kommunikationswissenschaftlerin – www.katja-tschoepe.de Bei der Sorority seit: 2018 Wie gefunden: Onlinerecherche 1. Welche Frau hat dich in deinem Leben am meisten geprägt? Meine Mutter. Und Alice Schwarzer. 2. Was würdest du in deiner beruflichen Laufbahn auf jeden Fall wieder so machen? Was bereust du? Ich würde jederzeit wieder ein Startup gründen. Ich bereue nichts, wäre aber gern viel früher in die Startup-Szene getaucht. 3. Welche Verbesserung siehst du, wenn …

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Review: Pussy Pairs – what’s that?

von Julia Heiligenbrunner. Penisse sind immer und überall. Das männliche Geschlecht verziert schon Klowände in Volksschulen und im Winter jedes dritte beschneite Auto. Eine anatomisch korrekte Vulva [= das gesamte äußere Genital der Frau, das den Venushügel, die kleinen und großen Schamlippen, den Scheidenvorhof sowie die Klitoris umfasst] können dagegen selbst die meisten Erwachsenen nicht zeichnen. Wenn dann aber Frauen Schmuck machen, der Vulven feiert oder es Mandalas gibt, die wir ausmalen können, ist der …

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Hero*ine des Monats – Nadine Schratzberger

Von Claudia Schneider Aufgepasst! Augen auf und zwar schnell, denn unsere erste Hero*ine des Monats ja dieses noch so frischen Jahrzehnts ist sportlich. Nadine Schratzberger ist noch keine 30 Jahre alt, und hat dennoch schon so manches geschafft, wofür viele das ein oder andere Jahrzehnt länger brauchen. Die junge Wienerin ist Founderin ihres eigenen Modelabels für ökologische Sportbekleidung mit dem klingenden Namen MONTREET (zuvor Nasch Sportswear). Mit ihrem Motto: „Alles ist gut, solange du wild …

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Hero*ine des Monats – Irmela Mensah-Schramm

von Mercan Sümbültepe Wir stellen vor, unsere Heroine des Monats Oktober: die „Ehren-Omi“, die „Superhero-Granny“, die „Sprayer Oma“. Die 73-jährige Aktivistin Irmela Mensah-Schramm hat schon so einige Namen gesammelt. Seit 30 Jahren engagiert sich die Berlinerin und ist in Deutschland bundesweit unterwegs. Sie übermalt und übersprayt rassistische, sexistische und homophobe Parolen und Nazi-Symbole. Aus „Fuck Asyl“ wird „Für Asyl“, aus Hakenkreuzen macht sie tanzende Figuren, aus „Merkel muss weg“, „Merke! Hass weg“. In Eisenach passierte …

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